TEXTE
Als ich die ersten Lieder sang.....
(Text von Heinz Gamper 1980)
| Wer ist
ohne, unter seiner Krone? Wir schreiben, falls wir noch schreiben können, das erste Schaltjahr in diesem Jahrhrtausend. Wir rechnen, falls wir noch rechnen können, fest damit, daß wir daran denken werden, vorausgesetzt, daß wir noch denken dürfen, eine Anwort darauf zu finden, falls uns einer frageer mit die Hennenn sollte, vorausgesetzt, daß wir noch antworten dürfen: Wer ist Ohne, unter seiner Krone? Kenner der Materie nehmen dich - Männer deiner Serie hab'ns in sich! Wer ist ohne, unter seiner Krone? Fragen sich die Medienkenner bringen dich auf Sammelnenner, schnüren fest und hoffen dann, daß der Zwerg noch schnaufen kann. Fragen sich die klugen Geister: "Wer wird oben ohne Meister"? Fühlen und verspüren gibt es nicht, raffen, fordern, nehmen wird zur Pflicht! (Text von Heinz Gamper 1990) |
Auf'n Hof
Auf' Hof gibt's a Resser'l, a Rindviech im Stoll,
den Gigger mit die Hennen, den find'sch üboll.
In dr Stub'n liegt die Zither, wer g'sungen und g'locht
i glab es kimmp a G'witter, weil's hint'n und vorn krocht.
In dr Kuch isch der Kibel firn Butter bereit'
in dr Kuch riachts net ibel, viel Hunger hob die Leit.
Im Stod'l, as Gruamat, der Pof'l und's Hei
af'n Nogl häng's Kuamat, as Kuajoch dabei.
Im Keller as Weind'l, der Speck hängt daneb'n
die Mais und die Rozz'n, hob'n dei a schian's Leb'n!
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Die Natur isch gewoltig - und olls isch so richtig,
norr kimmp der Mensch - und mocht sich so wichtig!